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OMEGA369 ~ „Ort des Miteinanders, der Erfüllung, der Gesundheit und des Ankommens“


Unsere Vision fuer die gesamte Menschheitsfamilie


1. Vision – Next Steps – Möglichkeiten und Umsetzung

Ziel ist eine „Hofgemeinschaft“ mit zuerst wenigen Gründungsmitgliedern zu erschaffen, die wachsen soll. Ein Treffpunkt und Zentrum des aufkommenden Bewusstseins für ein „Miteinander“, eine Seminar- und Veranstaltungs-Stätte für alternative Heilmethoden, ein Zuhause für Heilpraktiker, ein Ort des ökologisches Häuser-Bauens, der Permakultur, der Gesundheit, ein wöchentlicher Marktplatz für umliegende Bauern, sowie ein Platz für Kinder- und Familienfeste❣ 

           

Ebenso ein Ausstellungsort für Häuser und Tini-Häuser aus Hanf, Schilfrohr und weiteren neuen ökologischen Baustoffen. Diese Häuser, sowie Stellplätze für Campervans, werden an Besucher vermietet, ggfls. an neue Dorfbewohner verkauft.

 

Das Konzept könnte auf Dauer als Franchise-Unternehmen ausgebaut werden, da immer mehr Menschen von dieser Form des Zusammenlebens, der Selbstversorgung und der Generations-übergreifenden „Dorfgemeinschaft“ träumen.

 

2. Die Startphase ~ Wonach suchen wir jetzt?

Der „Hof“ unserer Gemeinschaft kann ein Vierkanthof, Bauernhof, ein Schloss, ein Hotel, ein Anwesen größerer Art sein. Eine weitere Möglichkeit wäre einen Campingplatz zu kaufen. In diesem Fall wären die Genehmigungen für den Bau von Häusern aus ökologischem Baumaterial wesentlich leichter zu erhalten.

 

Entscheidend ist:

  • Mindestens 3-5 ha Bauland, plus zusätzlichen Wald und Wiesenflächen, idealerweise See-Anbindung
  • Eine Gemeinde und einen Bürgermeister, die wollen, dass ihre Gemeinde wächst
  • Idealerweise in einem Zustand ist, der uns erlaubt ohne langwierige und kostenintensive Ausbau- und Renovierungsarbeiten – kurzfristig einziehen zu können, um dann vor Ort den weiteren Aufbau gestalten zu können.
  • Auch in der Startphase für jeden Dorfgründer /-paar (ca. 6-10 Personen) einen eigenen, privaten Bereich ermöglicht, mit eigenem Bad und Küche

Die gewünschte Lage entwickelt sich zu „im Umland von München“ bis hin zu der „Salzburger Seen-Platte und alles dazwischen. In der Nähe von See oder Fluss, ein energetisch kraftvoller Ort der Ruhe, in strahlungsarmer Umgebung.

3. Wie soll unser Dorf wachsen? (der Hof-Ausbau)

Auch hier bedarf es genügend Platz für:

  • Gemeinschafts- / Aufenthaltsraum
  • Gemeinsamer Küche
  • Bibliothek/Billardraum (kommt von mir)
  • Zimmer für Vermietung an Gäste / Neugierige und Anwärter
  • Räume für alternative Heilmethoden/ Praxen/Therapien/Coachings
  • Seminarraum/Veranstaltungsraum für Gruppen-Seminare/Konzerte/Lesungen/Theater
  • WG für Hausmeisterpaar
  • Kunst,- Handwerksladen
  • Hofladen / Verkaufsautomaten
  • Kindergarten/Vorschule (evtl. auch Schule nach Green School Konzept)

 

Das Gelände benötigt Platz für:

  • Gewächshäuser
  • Permakultur
  • Brunnen/Quelle
  • Photovoltaik / alternative Stromversorgung /Wasserkraftwerk 
  • Gehege für Hühner, Gänse, Enten, Hasen, etc.
  • Forellen- / Fischteich
  • Steinofen für Brot/Pizza/Flammkuchen und kleinen Sitzbereich Innen/Aussen
  • Versammlungsort/ Marktplatz für Bauernmärkte, Flohmärkte, Weihnachtsmärkte, Kindergeburtstage und Familienfeiern, etc.
  • Bereich für Stellplätze für Wohnmobile/Camper mit WC/Dusche und Kochplätze 
  • Baumhäuser zur Vermietung
  • Obstbäume/Walnussbäume
  • Klettergarten
  • Große Wiese als Sommer-Versammlungsort für Events aller Art (Celestine-Treffen, o-ä-)
  • Große Feuerschale
  • Naturteich zum Schwimmen

Für den weiteren (oder gleichzeitigen) Ausbau des Dorfes besteht Einigkeit – eventuell für unsere eigene Nutzung, als auch zur Vermietung - Häuser aus vorzugsweise ökologischem Baumaterial zu bauen. Hierfür soll das Material von Smarter Habitat, ebenso verwendet werden, wie das Material und das Design von dem Architekten Manfred Lux, sowie weitere Lösungen nachhaltigen Bauens. Im weiteren Verlauf könnte „OMEGA“ zu einem Austellungs- und Vorzeige-Ort für okölogisches Bauen werden.

4. Die Struktur (Finanzen und Soziales)

Bisheriger Vorschlag ist „unser Dorf“ als „Genossenschaft“ zu strukturieren.

Dies hätte folgende Vorteile:

 

  • Keine Gewinnerzielungsabsicht und gemeinsames Miteinander
  • Eine Struktur, in der jeder Hof-Genosse eine Stimme hat, unabhängig von der Anzahl von Genossenschaftsscheinen
  • Dies bewirkt ein gleichwertiges Miteinander und kollektives Interesse am Erhalt und Ausbau unseres Dorfes.
  • Unkomplizierter Ausstieg durch Rückgabe der Genossenschaftsanteile zum Einstandswert.
  • Diese Struktur erlaubt Anstellungsverhältnisse für Gärtner, Hausmeister, Buchhalter, etc.
  • Es erlaubt einfach die Erweiterung von neuen Dorfbewohnern, indem wir sie z.B. zuerst über verzinste Darlehen (ohne Stimmrecht) einbeziehen und ggfls im späteren Verlauf  Genossenschaftsanteilen (mit Stimmrecht) erwerben/wandeln lassen. 

Die Details und sämtliche rechtliche und steuerliche Aspekte der „Genossenschaft“ sind in naher Zukunft mit einem Steuerberater/Rechtsanwalt/Unternehmensberater abzuklären. Je nach den Voraussetzungen der OMEGA-Partner findet sich sicherlich die geeignete Struktur.

5. Einnahmen für „unser Dorf“

Egal in welcher Gesellschaftsform wir „unser Dorf OMEGA“ einbetten, sollten wir es als eine „eigenständige Person - als Partner“ in unserer Runde betrachten, über den die Finanzen laufen. Schon jetzt zeichnen sich einige Einkommensquellen ab, die wir zur Deckung der laufenden Kosten und zur Infrastruktur benötigen. Es besteht z.B. auch Einigkeit darüber, dass ein Gärtner/Hausmeister (-Paar) angestellt wird. Neben einer Wohnung/Haus fällt hier natürlich ein kleines Gehalt/Sozialversicherung/etc. an. Ebenso für weitere Mitarbeiter wie Putzfrau/evtl. Kellner für Café + Veranstaltungen/ Kinderbetreuerin /Vor-Buchhaltung/etc.   

 

Erste Profitcenter wären z.B.: 

  • Zimmer- und Häuservermietung
  • Vermietung von Praxen-Räumen an Heilpraktiker und Ärzte
  • Seminarraum-Vermietung 
  • Hofladen mit eigenem Gemüse/Honig/Obst
  • Steinofen-Pizza-Brotverkauf mit Café
  • Stellplatzvermietung für Bauernmärkte/Weihnachtsmarkt/ähnliches
  • Geländebereitstellung für Feste /Festivals/Geburtstage/Events
  • Kindergarten
  • Kinderbetreuung Nachmittags und in den Ferien
  • Stellplatzvermietung für Camper und Wohnmobile

6. Finanzierung

Aus den bisherigen Angeboten und Besichtigungen zeichnet sich ein Investitionsbedarf für die „Startphase“ von ca. 1,5 – 3,0 Mio Euro ab, zzgl. 2-300.000 Euro Kontokorrent/liquide Mittel. 

 

Es könnten je nach Interesse der Gemeinde/Landkreis Förderungen zu ökologischem Ausbau beantragt werden. Ebenso bestünden die Möglichkeiten über NFT-Verkäufe / Crowd-Financing / Sponsoring zusätzliche Gelder zu generieren.

 

Aus dem bisherigen Gründerkreis kommt ein Eigenkapital von ca. 1 Mio Euro. Sollte nicht weiteres Kapital durch den Gründerkreis zustande kommen,  wäre es ideal Partner zu finden, die ohne schnelle Gewinnerzielungsabsicht, sondern in erster Linie Gutes für die Welt tun möchten, eine neue Bewegung der Gesundheit und des Bewusstseins beschleunigen wollen und auf Dauer Begleiter eines Netzwerkes und Ortes „des Miteinanders, der Gesundheit und des Ankommens“ zu sein, als ihr Ziel sehen.

 

7. Next Steps:

  • Eine Gemeinde/Bürgermeister finden und begeistern
  • Partner finden
  • Gelände / Ort finden
  • Evaluierung der Struktur durch Gespräche mit Unternehmensberater/Steuerberater

In diesem Sinne freuen wir uns auf Deine Ideen❣


Wir wollen jeden Tag die Welt ein kleines bisschen besser machen❣


Mach´es EINFACH - und dann - MACH`ES einfach❣


Unser Ziel:

einfach. glücklich. SEIN❣


Ich hätte gern Kontakt zu euch:

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Danke fürs Teilen & eure Kommentare❣


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